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SUMMARY:Die Gesundheitsversorgung von morgen aktiv gestalten: VBHC-Intensivseminar 2026 der TU Berlin (externe Veranstaltung)
DESCRIPTION:Vom 28. September bis 02. Oktober 2026 wird die Technische Universität Berlin erneut zum Zentrum für Value-Based Healthcare (VBHC). In einer Zeit\, in der das Gesundheitssystem unter enormem Effizienz- und Qualitätsdruck steht\, bietet dieses Seminar die Werkzeuge\, um den Wandel von der Mengen- zur Ergebnisorientierung aktiv anzuführen. \n\nStrategischer Vorsprung: Meistern Sie die Methodik\, um Patienten-Outcomes messbar zu machen und Qualität als wettbewerbsentscheidenden Faktor in Ihrer Einrichtung zu etablieren.\nExklusives Netzwerk: Tauschen Sie sich auf Augenhöhe mit Entscheider:innen aus Kliniken\, Krankenkassen\, Politik und Industrie aus und erweitern Sie Ihren Horizont durch den direkten Dialog mit Studierenden – den Führungskräften von morgen.\nHarvard Case Method: Statt trockener Theorie erwarten Sie interaktive Fallstudien. Diskutieren Sie reale Herausforderungen direkt mit den Protagonist:innen der Cases (nationale und internationale Expert:innen).\nDirekte Sichtbarkeit: Erarbeiten Sie im Team zukunftsweisende Konzepte für den deutschsprachigen Raum – mit der exklusiven Chance\, Ihre Ergebnisse auf dem BMC Kongress 2027 einem breiten Fachpublikum zu präsentieren.\nNachhaltiger Impact: 100 % unserer bisherigen Teilnehmenden gewannen unmittelbar relevante Erkenntnisse für ihre eigenen Projekte und würden das Seminar uneingeschränkt weiterempfehlen.\n\nBewerbung & Details: Es gibt nur eine limitierte Anzahl von 40 Plätzen\, um einen intensiven Austausch zu garantieren. Die offizielle Bewerbungsphase startet am 01. Mai 2026 (Teilnahmegebühr: 500 €).  \nSichern Sie sich Ihren Informationsvorsprung und tragen Sie sich jetzt unverbindlich in die Interessiertenliste ein\, um rechtzeitig zum Bewerbungsstart erinnert zu werden: Hier in die Liste eintragen: https://forms.gle/KAA562GPV5R5djJs8 \nAlle Details zum Curriculum und zur Bewerbung finden Sie auf der Website der TU Berlin: https://www.tu.berlin/mig/studium/lehrangebot/lehrangebot-fuer-master-studierende/value-based-healthcare-vbhc
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SUMMARY:BMC-Webgespräch: Der Care Plan als verbindendes Instrument in der Primärversorgung
DESCRIPTION:Mit dem geplanten Primärversorgungsgesetz soll der Zugang zur ambulanten Versorgung neu geordnet werden. Das GeDIG spezifiziert dafür einen digitalen Zugangsweg. Damit ist allerdings nur der Einstieg in die Versorgung geregelt. Gerade bei komplexen Versorgungsbedarfen entscheidet sich der Erfolg der Versorgung jedoch im weiteren Verlauf und ist abhängig vom Grad der Koordination zwischen Versorgungsbereichen und Professionen. \nIm BMC-Webgespräch mit Dr. Larisa Wewetzer (Ahorn Gruppe) stellen wir die gemeinsam von BMC-Mitgliedern aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens erarbeiteten Ergebnisse vor und zeigen auf\, wie ein Care Plan als verbindendes Instrument die Koordination in der Primärversorgung unterstützen kann. \nDiskutieren Sie anschließend mit uns\, welche Impulse sich aus den Ergebnissen für eine besser koordinierte Primärversorgung ableiten lassen und wo weiterer Handlungsbedarf besteht. \nSie interessieren sich für das Thema und den Austausch? Dann melden Sie sich gern bei der BMC‑Geschäftsstelle:\nTel. 030‑2809 4480 | E‑Mail: bmcev@bmcev.de
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SUMMARY:BMC-Interview: Adaptive Ambulantisierung – Was funktioniert? | Onkologische Lotsen
DESCRIPTION:Ambulantisierung ist politisch gewollt – aber wie funktioniert sie in der Praxis? \nGenau das möchten wir in unserem neuen Format der BMC-Interviewreihe „Adaptive Ambulantisierung- Was funktioniert?“ herausfinden. BMC-Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens ergründen in acht Interviews verschiedene Ansätze\, bei denen Versorgung bereits heute ambulant organisiert wird. \nAdaptive Ambulantisierung meint dabei die bedarfsorientierte Verlagerung und Weiterentwicklung von Versorgung in niedrigschwelligere\, lebensnähere Kontexte – etwa vom Krankenhaus in den ambulanten Bereich\, von der Praxis in die Häuslichkeit\, durch teambasierte Versorgungsformen oder mithilfe digitaler Unterstützung. \nWir schauen uns an\, was diese Versorgungsformen innovativ macht\, welche Strukturen sie benötigen\, wo Hürden liegen und was sich auf andere Versorgungskontexte übertragen lässt. Ziel der Interviewreihe ist es\, aus den Erfahrungen konkrete Erkenntnisse für eine gelingende Ambulantisierung abzuleiten. \nIn diesem Interview: \nBMC-Mitglied Friederike Schmitz (Daiichi Sankyo Deutschland GmbH) spricht mit Dr. med. Manfred Welslau (Klinikum Aschaffenburg-Alzenau) über das Konzept des Onko-Coachs in der ambulanten onkologischen Versorgung. Onko-Coaches sind speziell qualifizierte Personen\, die Patient:innen während der Therapie und über die Sektorengrenzen hinweg begleiten. \nMittwoch\, 30. September 2026 | 11:30–12:00 Uhr | digital über Zoom \nSie interessieren sich für das Thema und den Austausch? Dann melden Sie sich gern bei der BMC‑Geschäftsstelle:\nTel. 030‑2809 4480 | E‑Mail: bmcev@bmcev.de \nDie Interviews der Reihe: \n\n21.09.2026 | 12:30 – 13:00 Uhr: Ambulante Wundversorgung\n24.09.2026 | 16:30 – 17:00 Uhr: Behandlung Rückenschmerz\n30.09.2026 | 11:30 – 12:00 Uhr: Onkologische Lotsen\n01.10.2026 | 09:30 – 11:00 Uhr: Physician Assistants\n08.10.2026 | 12:30 – 13:00 Uhr: Krankenhaus Umwandlung\nTermin folgt: Demenzversorgung\nTermin folgt: Telemonitoring\nTermin folgt: Augenärztliche Versorgung
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SUMMARY:BMC-Interview: Adaptive Ambulantisierung – Was funktioniert? | Physician Assistants
DESCRIPTION:Ambulantisierung ist politisch gewollt – aber wie funktioniert sie in der Praxis? \nGenau das möchten wir in unserem neuen Format der BMC-Interviewreihe „Adaptive Ambulantisierung- Was funktioniert?“ herausfinden. BMC-Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens ergründen in acht Interviews verschiedene Ansätze\, bei denen Versorgung bereits heute ambulant organisiert wird. \nAdaptive Ambulantisierung meint dabei die bedarfsorientierte Verlagerung und Weiterentwicklung von Versorgung in niedrigschwelligere\, lebensnähere Kontexte – etwa vom Krankenhaus in den ambulanten Bereich\, von der Praxis in die Häuslichkeit\, durch teambasierte Versorgungsformen oder mithilfe digitaler Unterstützung. \nWir schauen uns an\, was diese Versorgungsformen innovativ macht\, welche Strukturen sie benötigen\, wo Hürden liegen und was sich auf andere Versorgungskontexte übertragen lässt. Ziel der Interviewreihe ist es\, aus den Erfahrungen konkrete Erkenntnisse für eine gelingende Ambulantisierung abzuleiten. \nIn diesem Interview: \nUnsere BMC-Mitglieder Dr. Nesrin Wilke (OBERBERG_FAIRsorgt) und Diane Weber (KVWL) sprechen über den Einsatz von Physician Assistants in hausärztlichen Praxen und die Erfahrungen aus den Modellprojekten der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. \nDonnerstag\, 01. Oktober 2026 | 09:30–10:00 Uhr | digital über Zoom \nSie interessieren sich für das Thema und den Austausch? Dann melden Sie sich gern bei der BMC‑Geschäftsstelle:\nTel. 030‑2809 4480 | E‑Mail: bmcev@bmcev.de \nDie Interviews der Reihe: \n\n21.09.2026 | 12:30 – 13:00 Uhr: Ambulante Wundversorgung\n24.09.2026 | 16:30 – 17:00 Uhr: Behandlung Rückenschmerz\n30.09.2026 | 11:30 – 12:00 Uhr: Onkologische Lotsen\n01.10.2026 | 09:30 – 11:00 Uhr: Physician Assistants\n08.10.2026 | 12:30 – 13:00 Uhr: Krankenhaus Umwandlung\nTermin folgt: Demenzversorgung\nTermin folgt: Telemonitoring\nTermin folgt: Augenärztliche Versorgung
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SUMMARY:BMC-Webgespräch: PNOG – Was steht drin?
DESCRIPTION:Die Pflegeversicherung steht vor weitreichenden Veränderungen: Mit dem Entwurf zur Neuordnung der Pflegeversicherung sollen zentrale Fragen der pflegerischen Versorgung neu adressiert werden. Vorgesehen sind unter anderem Maßnahmen zur finanziellen Stabilisierung der Pflegeversicherung\, neue Ansätze für Prävention und Rehabilitation vor Pflege sowie Pflegebegleitung\, Digitalisierung und eine stärkere Einbindung kommunaler Strukturen. \nIm BMC-Webgespräch mit Prof. Dr. Julia Gokel beleuchten wir die zentralen Inhalte des Entwurfs und ordnen ein\, welche Änderungen für die Versorgung besonders relevant sind. Im anschließenden Gespräch diskutieren wir\, welche Auswirkungen die Neuregelungen auf Versicherte\, Leistungserbringer und die Versorgungspraxis haben können. \nDas Webgesprächsformat „Was steht drin?“ ist ein Service exklusiv für unsere BMC-Mitglieder. \nMontag\, 05. Oktober 2026\, 16:30–17:15 Uhr \nSie interessieren sich für das Thema und den Austausch? Dann melden Sie sich gern bei der BMC‑Geschäftsstelle:\nTel. 030‑2809 4480 | E‑Mail: bmcev@bmcev.de
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SUMMARY:BMC-Webgespräch: süV – Meilenstein in der sektorenübergreifenden Versorgung oder trojanisches Pferd?
DESCRIPTION:Sektorenübergreifende Versorgungseinrichtungen (süV) sind kleine Klinikstandorte\, die eine wohnortnahe Basisversorgung sicherstellen und diese mit ambulanten und pflegerischen Leistungen verbinden sollen. Nach der Vereinbarung über den Leistungskatalog verständigten sich im August der GKV-Spitzenverband\, der Verband der Privaten Krankenversicherung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft auf Vergütungsregelungen\, die zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. \nWir beleuchten mit  Prof. Dr. Andreas Schmid (Oberender AG) die Vergütungsvereinbarung und diskutieren mögliche Auswirkungen auf die Versorgungslandschaft: Droht mit der durch die Hintertür das Ende der doppelten Facharztschiene? \nSie interessieren sich für das Thema und den Austausch? Dann melden Sie sich gern bei der BMC‑Geschäftsstelle:\nTel. 030‑2809 4480 | E‑Mail: bmcev@bmcev.de
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SUMMARY:BMC-Interview: Adaptive Ambulantisierung – Was funktioniert? | Krankenhaus Umwandlung
DESCRIPTION:Ambulantisierung ist politisch gewollt – aber wie funktioniert sie in der Praxis? \nGenau das möchten wir in unserem neuen Format der BMC-Interviewreihe „Adaptive Ambulantisierung- Was funktioniert?“ herausfinden. BMC-Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens ergründen in acht Interviews verschiedene Ansätze\, bei denen Versorgung bereits heute ambulant organisiert wird. \nAdaptive Ambulantisierung meint dabei die bedarfsorientierte Verlagerung und Weiterentwicklung von Versorgung in niedrigschwelligere\, lebensnähere Kontexte – etwa vom Krankenhaus in den ambulanten Bereich\, von der Praxis in die Häuslichkeit\, durch teambasierte Versorgungsformen oder mithilfe digitaler Unterstützung. \nWir schauen uns an\, was diese Versorgungsformen innovativ macht\, welche Strukturen sie benötigen\, wo Hürden liegen und was sich auf andere Versorgungskontexte übertragen lässt. Ziel der Interviewreihe ist es\, aus den Erfahrungen konkrete Erkenntnisse für eine gelingende Ambulantisierung abzuleiten. \nIn diesem Interview: \nBMC-Mitglied Bernadette Rümmelin (Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.) spricht mit Christina De Francesco-Kasper (Marienhaus GmbH) über die Umwandlung des St. Josef-Krankenhauses zum „ambulanten“ Marienhaus Campus Hermeskeil. Wir schauen auf die Erfahrungen aus der Neuausrichtung eines Krankenhausstandorts im ländlichen Raum. \nDonnerstag\, 08. Oktober 2026 | 12:30–13:00 Uhr | digital über Zoom \nSie interessieren sich für das Thema und den Austausch? Dann melden Sie sich gern bei der BMC‑Geschäftsstelle:\nTel. 030‑2809 4480 | E‑Mail: bmcev@bmcev.de \nDie Interviews der Reihe: \n\n21.09.2026 | 12:30 – 13:00 Uhr: Ambulante Wundversorgung\n24.09.2026 | 16:30 – 17:00 Uhr: Behandlung Rückenschmerz\n30.09.2026 | 11:30 – 12:00 Uhr: Onkologische Lotsen\n01.10.2026 | 09:30 – 11:00 Uhr: Physician Assistants\n08.10.2026 | 12:30 – 13:00 Uhr: Krankenhaus Umwandlung\nTermin folgt: Demenzversorgung\nTermin folgt: Telemonitoring\nTermin folgt: Augenärztliche Versorgung
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SUMMARY:Unsichtbar\, überlastet\, übersehen: Verbesserung der Versorgung von Frauen mit Seltenen Erkrankungen in Deutschland (externe Veranstaltung)
DESCRIPTION:Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Seltenen Erkrankung. Besonders Frauen sind dabei häufig von langen  Diagnosewegen\, einer verspäteten Behandlung sowie zusätzlichen Belastungen durch Care-Arbeit betroffen. Diese Herausforderungen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Unsichtbar\, überlastet\, übersehen: Verbesserung der Versorgung von Frauen mit seltenen Erkrankungen in Deutschland“. \nDie Veranstaltung bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Patient*innenorganisationen\, Wissenschaft\, Versorgung und Gesundheitspolitik zusammen\, um über die spezifischen Herausforderungen von Frauen mit Seltenen Erkrankungen zu diskutieren und gemeinsam gesundheitspolitische Handlungsempfehlungen zu entwickeln. \n>> Zur Anmeldung
URL:https://www.bmcev.de/event/unsichtbar-ueberlastet-uebersehen-externe-veranstaltung/
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SUMMARY:Hintergrundgespräch NRW mit Lars Ehm\, MdB am 16. November in Düsseldorf
DESCRIPTION:Die BMC Regionalabteilung NRW lädt Sie herzlich zum exklusiven Hintergrundgespräch am 16. November in Düsseldorf ein\, bei dem wir gemeinsam die Zukunft des Sozialstaates in den Blick nehmen. \nDer deutsche Sozialstaat steckt in einer großen Belastungsprobe. Der demographische Wandel\, steigende Ausgaben und eine schwächelnde Wirtschaft führen zu erheblichem Reformdruck. Es geht um Rente\, Grundsicherung\, Gesundheit und Pflege – an zukunftsfähigen Lösungsansätzen arbeiten gleich mehrere Regierungskommissionen. \nMit unserem Gesprächspartner Lars Ehm\, MdB (Ausschuss für Arbeit und Soziales) möchten wir im BMC-Hintergrundgespräch NRW die anstehende Reformagenda diskutieren: Wie lässt sich ein leistungsfähiger und generationengerechter Sozialstaat gestalten – und welche Implikationen ergeben sich daraus für die anstehenden Strukturreformen im Gesundheitswesen? \nIm kleinen Kreis bietet das BMC-Hintergrundgespräch NRW Raum für einen offenen Austausch. Sichern Sie sich jetzt einen der begrenzten Plätze für Ihre Teilnahme\, wir freuen uns auf ein Wiedersehen in NRW! \n  \n \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist Mitgliedern des BMC vorbehalten\, eine kostenfreie Anmeldung über das nachfolgende Formular ist erforderlich. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die BMC-Geschäftsstelle unter bmcev@bmcev.de. \n \n					\n				Anmeldung			\n		\n		\n			\n	Hinweis: Für diesen Inhalt ist JavaScript erforderlich.\n\n\n    \n\n\n        \n        \n        		\n\n		  \n\nWir danken unseren Sponsoren und Partnern für die freundliche Unterstützung:
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SUMMARY:BMC-Webgespräch: Health Impact Bonds - Innovative Finanzierung für Prävention: Was können wir von Stockholm lernen? (EN)
DESCRIPTION:Wie lassen sich präventive Maßnahmen finanzieren\, wenn ihr Nutzen oft erst Jahre später sichtbar wird? Die Region Stockholm geht mit einem Health Impact Bond einen neuen Weg und verknüpft Investitionen direkt mit messbaren Gesundheitsergebnissen. \nIm Webgespräch mit Disa Hammar (RLK Ekonomi & Finans) erhalten wir Einblicke in die Entstehung und Umsetzung des innovativen Finanzierungsmodells\, welches in anderen Ländern zunehmend im Bereich Public Health eingesetzt wird.\nDabei erläutert sie\, welche Rolle ergebnisorientierte Investitionen für die Gesundheitsversorgung spielen können und welche Erkenntnisse sich daraus für andere Gesundheitssysteme ableiten lassen. Welche Chancen bieten Health Impact Bonds für Prävention und Versorgungsinnovation? Welche Voraussetzungen braucht es für eine erfolgreiche Umsetzung? Könnten Health Impact Bonds auch in Deutschland Impulse für die Transformation des Gesundheitswesens setzen? Diskutieren Sie mit uns über neue Wege\, Prävention wirksam zu finanzieren und Gesundheitsergebnisse stärker in den Mittelpunkt von Investitionsentscheidungen zu rücken. \nDas Webgespräch findet auf Englisch statt. \nMittwoch\, 18. November 2026\, 12:15–13:00 Uhr \nSie interessieren sich für das Thema und den Austausch? Dann melden Sie sich gern bei der BMC-Geschäftsstelle:\nTel. 030 2809 4480 | E-Mail: bmcev@bmcev.de
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SUMMARY:ICIC27 – International Conference on Integrated Care (externe Veranstaltung)
DESCRIPTION:The International Conference on Integrated Care (ICIC27) in partnership with The International Journal of Integrated Care (IJIC) and the Ministry of Social Affairs of Estonia will bring together leaders\, researchers\, clinicians\, managers\, community representatives\, patients and caregivers from around the world who are engaged in the design and delivery of integrated health and care. \nICIC27 will explore how integrated care can move from ambition and structural reform towards measurable impact for people\, communities and systems. As health and care services face growing demand\, workforce pressure\, financial constraint and widening inequalities\, the need to demonstrate the value of integrated approaches has never been greater. \nThe conference theme\, From Integration to Impact – Delivering better outcomes through data\, coordination and population health\, invites participants to examine how better data\, stronger coordination\, digital innovation and population health approaches can support more proactive\, equitable and sustainable care. Across the programme\, ICIC27 will focus on how integrated care can improve outcomes\, strengthen resilience and create better value across health\, social care\, public health and community systems. \nSubmit an abstract at http://www.integratedcarefoundation.org/ICIC27 \n>>More information
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