BMC-Interview: Adaptive Ambulantisierung – Was funktioniert? | Telediagnose
27. Oktober, 13:30 – 14:00
mit PD Dr. Ursula Hahn (OcuNet Gruppe) und Dr. Stefan Rapprich (LipoCheck).
Ambulantisierung ist politisch gewollt – aber wie funktioniert sie in der Praxis?
Genau das möchten wir in unserem neuen Format der BMC-Interviewreihe „Adaptive Ambulantisierung – Was funktioniert?“ herausfinden. BMC-Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens ergründen in acht Interviews verschiedene Ansätze, bei denen Versorgung bereits heute ambulant organisiert wird.
Adaptive Ambulantisierung meint dabei die bedarfsorientierte Verlagerung und Weiterentwicklung von Versorgung in niedrigschwelligere, lebensnähere Kontexte – etwa vom Krankenhaus in den ambulanten Bereich, von der Praxis in die Häuslichkeit, durch teambasierte Versorgungsformen oder mithilfe digitaler Unterstützung.
Wir schauen uns an, was diese Versorgungsformen innovativ macht, welche Strukturen sie benötigen, wo Hürden liegen und was sich auf andere Versorgungskontexte übertragen lässt. Ziel der Interviewreihe ist es, aus den Erfahrungen konkrete Erkenntnisse für eine gelingende Ambulantisierung abzuleiten.
Unsere BMC-Mitglieder PD Dr. Ursula Hahn und Dr. Stefan Rapprich sprechen über die Möglichkeiten der Telediagnose am Beispiel Lipödem. Anhand der Gesundheitsplattform LipoCheck schauen wir auf die Erfahrungen mit der fachärztlichen Diagnosestellung aus der Ferne und darauf, welchen Beitrag die digitale Diagnostik zur ambulanten Versorgung leisten kann.
Sie interessieren sich für das Thema und den Austausch? Dann melden Sie sich gern bei der BMC Geschäftsstelle:
Tel. 030 2809 4480 | E Mail: bmcev@bmcev.de
Genau das möchten wir in unserem neuen Format der BMC-Interviewreihe „Adaptive Ambulantisierung – Was funktioniert?“ herausfinden. BMC-Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens ergründen in acht Interviews verschiedene Ansätze, bei denen Versorgung bereits heute ambulant organisiert wird.
Adaptive Ambulantisierung meint dabei die bedarfsorientierte Verlagerung und Weiterentwicklung von Versorgung in niedrigschwelligere, lebensnähere Kontexte – etwa vom Krankenhaus in den ambulanten Bereich, von der Praxis in die Häuslichkeit, durch teambasierte Versorgungsformen oder mithilfe digitaler Unterstützung.
Wir schauen uns an, was diese Versorgungsformen innovativ macht, welche Strukturen sie benötigen, wo Hürden liegen und was sich auf andere Versorgungskontexte übertragen lässt. Ziel der Interviewreihe ist es, aus den Erfahrungen konkrete Erkenntnisse für eine gelingende Ambulantisierung abzuleiten.
Unsere BMC-Mitglieder PD Dr. Ursula Hahn und Dr. Stefan Rapprich sprechen über die Möglichkeiten der Telediagnose am Beispiel Lipödem. Anhand der Gesundheitsplattform LipoCheck schauen wir auf die Erfahrungen mit der fachärztlichen Diagnosestellung aus der Ferne und darauf, welchen Beitrag die digitale Diagnostik zur ambulanten Versorgung leisten kann.
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