BMC-Interview: Adaptive Ambulantisierung – Was funktioniert? | Demenzversorgung

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13. Oktober, 13:00 – 13:30

mit Katrin Bonnet (SHL Telemedizin GmbH) und Prof. Dr. med. Martin Südmeyer (Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH).
Ambulantisierung ist politisch gewollt – aber wie funktioniert sie in der Praxis?

Genau das möchten wir in unserem neuen Format der BMC-Interviewreihe „Adaptive Ambulantisierung – Was funktioniert?“ herausfinden. BMC-Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens ergründen in acht Interviews verschiedene Ansätze, bei denen Versorgung bereits heute ambulant organisiert wird.

Adaptive Ambulantisierung meint dabei die bedarfsorientierte Verlagerung und Weiterentwicklung von Versorgung in niedrigschwelligere, lebensnähere Kontexte – etwa vom Krankenhaus in den ambulanten Bereich, von der Praxis in die Häuslichkeit, durch teambasierte Versorgungsformen oder mithilfe digitaler Unterstützung.

Wir schauen uns an, was diese Versorgungsformen innovativ macht, welche Strukturen sie benötigen, wo Hürden liegen und was sich auf andere Versorgungskontexte übertragen lässt. Ziel der Interviewreihe ist es, aus den Erfahrungen konkrete Erkenntnisse für eine gelingende Ambulantisierung abzuleiten.

In diesem Interview:
BMC-Mitglied Katrin Bonnet (SHL Telemedizin GmbH) spricht mit Prof. Dr. med. Martin Südmeyer (Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH) über das Potsdamer Demenznetzwerk „PotsDem“. Das sektorenübergreifende, interdisziplinäre Versorgungsnetzwerk richtet sich an Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und Demenz. Durch die Vernetzung unterschiedlicher Leistungserbringer sowie digitale und telemedizinische Lösungen sollen Diagnostik, Therapie und Begleitung stärker wohnortnah und ambulant organisiert werden.

Sie interessieren sich für das Thema und den Austausch? Dann melden Sie sich gern bei der BMC‑Geschäftsstelle:
Tel. 030‑2809 4480 | E‑Mail: bmcev@bmcev.de

Details

Datum
13. Oktober
Zeit
13:00 – 13:30

Veranstaltungsort

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