Aktuelles

Das richtige Fundament für Public Health legen – BMC sieht Änderungsbedarf beim geplanten Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung

Zu den gestern von Gesundheitsminister Lauterbach vorgestellten Eckpunkten für ein neues „Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung in der Medizin (BIPAM)“ erklärt der BMC-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Lutz Hager:

„Es ist erfreulich, dass die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einrichtung eines Bundesinstitutes für Öffentliche Gesundheit nun durch die Bundesregierung angegangen wird. Nicht erst seit der Pandemie wissen wir, dass fehlende und verzögerte Daten zum Gesundheitszustand der Bevölkerung, mangelnde Abstimmung und Koordination der Behörden und nicht adressatengerechte Kommunikation die bevölkerungsbezogene Prävention beeinträchtigen. Dass mit dem BIPAM nun ein Schwerpunkt auf Datenanalyse und -auswertung, die Entwicklung zielgruppenspezifischer Präventionsmaßnahmen und die Vernetzung von ÖGD, Wissenschaft, Politik und Praxis gelegt wird, ist ein wichtiger Schritt.“
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Statt neuer Wege neue Zäune – BMC kritisiert Arbeitsentwurf zur Krankenhausreform

Zum „Arbeitsentwurf“ für ein Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) erklärt der BMC-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Lutz Hager:

„Der vorliegende Entwurf für die Krankenhausreform wird den Anforderungen an eine Gesundheitsversorgung der Zukunft nicht gerecht. Statt neue Wege für eine integrierte, digitale und regionale Versorgung zu ermöglichen, die ambulante, stationäre und pflegerische Versorgung miteinander verbindet, werden die Zäune zwischen den Sektoren noch höher gezogen.“ weiterlesen

Was kommt nach ambulant und stationär? – Anmeldung zur BMC-Fachtagung am 18. Oktober eröffnet

Gestalten Sie mit uns auf der nächsten BMC-Fachtagung „Was kommt nach ambulant und stationär?“ am 18. Oktober in Berlin  die Zukunft einer integrierten Versorgung, die ambulante, stationäre und digitale Versorgungskomponenten vereint. Tauschen Sie sich mit den Pionieren neuer Organisationsformen aus und diskutieren Sie die Weichenstellungen auf dem Weg zu einer neuen Versorgungslandschaft.

Bis zum 12. Oktober können Sie sich anmelden.

>>Zum Programm und Anmeldeformular