Aktuelles

Regionalisierung ist die gesuchte Strukturreform für die Modernisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland – Prof. Dr. Lutz Hager in der G+S

Trotz hoher Reform- und Regulierungsdichte ist es in den vergangenen Jahrzehnten nicht gelungen, den Erneuerungsbedarf im Gesundheitswesen entscheidend voranzubringen. Vielmehr bringen die bestehenden (und hinlänglich bekannten) Herausforderungen die Versorgung zunehmend an die Grenzen der Belastbarkeit – ganz zu schweigen von einer Wende hin zu einer präventiven und inklusiven Gesundheitsversorgung. Unser Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Lutz Hager führt die Beharrungskräfte des Systems auf seine zentralistische Organisation zurück und erläutert in der aktuellen G+S Ausgabe, wie regionale Strukturen als Lösungsebene fungieren und implementiert werden können.

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Dieser Fortschritt ist eine Schnecke – BMC ist enttäuscht von Eckpunkten zur Krankenhausreform

Zu den gestern bekannt gewordenen Eckpunkten von Bund und Ländern für eine Krankenhausreform erklärt der BMC-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Lutz Hager:

„Die Krankenhausreform ist Teil einer zukunftsgerichteten Transformation unserer Gesundheitsversorgung und sollte bis weit in die Mitte des Jahrhunderts tragen. Sie sollte langfristige Entwicklungs- und Investitionsperspektiven anleiten hin zu einer integrierten und patientenzentrierten Versorgung. Diesem Ziel werden die vorgelegten Eckpunkte nicht gerecht.“weiterlesen

Ein großer Schritt nach vorn! – BMC begrüßt Gesetzentwürfe für regionale Versorgung und Digitalisierung

Zu den gestern bekannt gewordenen Referentenentwürfen für ein Digitalgesetz, ein Gesundheitsdatennutzungsgesetz sowie ein Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz erklärt der BMC-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Lutz Hager:

„Mit den vorgelegten Entwürfen kündigt sich ein großer Schritt nach vorn für die Weiterentwicklung der Versorgung an. Regionale Partner erhalten endlich konkrete Instrumente: Gesundheitskioske, Primärversorgungszentren und Regionalverträge bieten die Chance, neue Versorgungsangebote umzusetzen. Damit aktivieren wir Innovationskräfte vor Ort. Nun müssen weitere Verbindungen geschaffen werden, insbesondere zur Krankenhausreform und zur pflegerischen Versorgung. Das Ganze ist größer als die Summe der Einzelteile.“weiterlesen