Aktuelles

Literaturnachweise: DMP in der Versorgung – Zahlen und Fakten

Akmatov MK, Steffen A, Holstiege J, Bätzing J. Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) in der ambulanten Versorgung in Deutschland – Zeitliche Trends und kleinräumige Unterschiede. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi). Versorgungsatlas-Bericht Nr. 19/06. Berlin 2019. https://doi.org/10.20364/VA-19.06

Bundesamt für Soziale Sicherung: https://www.bundesamtsozialesicherung.de/de/themen/disease-management-programme/dmp-grundlegende-informationen/

Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. (BfO): https://www.osteoporose-deutschland.de/osteoporose/daten-und-fakten/

Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.: https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Daten-und-Fakten/Rheuma-in-Zahlen.html

Deutsche Herzstiftung e.V.: https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzinsuffizienz/diagnose

diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe e.V., https://www.diabetesde.org/ueber_diabetes/was_ist_diabetes_/diabetes_in_zahlen

Diabinfo.de: https://www.diabinfo.de/zahlen-und-fakten.html

Elkeles T, Kirschner W, Graf C, Kellermann-Mühlhoff (2008) Versorgungsunterschiede zwischen DMP und Nicht-DMP aus der Sicht der Versicherten. Ergebnisse einer vergleichenden Versichertenbefragung von Typ-2-Diabetikern der Barmer. Gesundheit & Sozialpolitik 1:10–18

Elsid-Studie des Universitätsklinikums Heidelberg, https://www.aok.de/gp/fileadmin/user_upload/Arzt_Praxis/DMP/Publikationen/dmp_elsid_abschlussbericht_2012.pdf

Forum Gesundheitsziele Deutschland (2014): Brustkrebs – Mortalität vermindern, Lebensqualität erhöhen, S. 16.

Nationale Diabetes-Surveillance am Robert Koch-Institut (2019): Diabetes in Deutschland – Bericht der Nationalen Diabetes-Surveillance 2019, S. 66, https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Diabetes_Surveillance/Diabetesbericht.pdf?__blob=publicationFile

Schienkiewitz A, Kuhnert R, Blume M, Mensink GBM (2022): Übergewicht und Adipositas bei Erwachsenen in Deutschland.
J Health Monit 7(3): 23–31. DOI 10.25646/10292

Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/was-ist-eine-depression/haeufigkeit

Stock S, Drabik A, Büscher G, Graf C, Ullrich W, Gerber A, Lauterbach K, Lüngen M, German Diabetes Management Programs Improve Quality of Care and Curb Costs. In: Health Affairs 29 (Nr. 12) 2010, S. 2197-2205

Von der Lippe, E.; Krause, L.; Porst, M.; Wengler, A.; Leddin, J.; Müller, A.; Zeisler, M.-L.; Anton, A.; Rommel, A. (2021): Prävalenz von Rücken- und Nackenschmerzen in Deutschland – Ergebnisse der Krankheitslaststudie BURDEN.  Gesundheitsberichterstattung des Bundes – Gemeinsam getragen von RKI und DESTATIS. Journal for Health Monitoring 6(S3).

Wangler J et al. Anderthalb Dekaden Disease-Management-Programme – Eine Bilanz zum Status quo aus hausärztlicher Sicht, Dtsch Med Wochenschr 2020; 145: e32–e40

Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WldO). Gesundheitsatlas Deutschland Asthma bronchiale (2020), S. 7, https://www.wido.de/fileadmin/Dateien/Dokumente/Publikationen_Produkte/Buchreihen/Gesundheitsatlas/wido_int_gesundheitsatlas_asthma_1120.pdf

Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WldO). Gesundheitsatlas Deutschland Koronare Herzkrankheit (2022), S. 9, https://www.wido.de/fileadmin/Dateien/Dokumente/Publikationen_Produkte/Buchreihen/Gesundheitsatlas/wido_dat_gesundheitsatlas_khk_10_2022.pdf

 

Test Anmeldung FT 2023

Die klassischen Formen der Versorgung stoßen an ihre Grenzen: die Medizin spezialisiert sich zunehmend, Versorgungsbedarfe werden durch eine steigende Zahl von Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie Multimorbidität komplexer, es fehlt an Personal und unternehmerische Herausforderungen häufen sich. Viele Krankenhäuser arbeiten nicht mehr rentabel, Niedergelassene finden keine Nachfolger:innen. Die Grundsätze, nach denen unsere Versorgung jahrzehntelang organisiert war, geraten ins Wanken. Mit der Einführung von Level-1i-Krankenhäusern und Gesundheitsregionen kündigt sich auch politisch ein Paradigmenwechsel an, der das Tor für eine neue Versorgungslandschaft aufmacht. Die Beweglichkeit der Akteure ist gefragt. Wie müssen sich Versorgungseinrichtungen künftig aufstellen?

Gestalten Sie mit uns auf der nächsten BMC-Fachtagung „Was kommt nach ambulant und stationär?“ am 18. Oktober die Zukunft einer integrierten Versorgung, die ambulante, stationäre und digitale Versorgungskomponenten vereint. Tauschen Sie sich mit den Pionieren neuer Organisationsformen aus und diskutieren Sie die Weichenstellungen auf dem Weg zu einer neuen Versorgungslandschaft.

 

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Anmeldung zum BMC-Jahresempfang 2023

Wir laden Sie herzlich zu unserem Jahresempfang  2023 ein.

Datum:            Donnerstag, der 7. September 2023
Uhrzeit:           18:30 Uhr
Ort:                   Zollpackhof
                        Elisabeth-Abegg-Straße 1 | 10557 Berlin

Die Anmeldung zum Jahresempfang ist bereits geschlossen. Bei Fragen wenden Sie sich gern an die BMC-Geschäftsstelle:
Tel 030 – 2809 4480
bmcev(at)bmcev.de